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Kochen

Passende Größe für Ihr Rezept

Ein zu großer Topf braucht unnötig viel Energie, um das Essen zum Kochen zu bringen. Passen Sie die Größe des Topfes und der Pfanne der Zutatenmenge an.

 


 

Guter Topf spart Energie

Verwenden Sie Töpfe und Pfannen mit gut wärmeleitenden und ebenen Böden. Achten Sie darauf, dass die Topfunterseite sauber ist.

 


 

Jedem Topf sein Deckelchen

Schräg liegende Deckel lassen Wärme entweichen, so dass bis zu dreimal so viel Energie verbraucht wird. Auch unnötiges Entnehmen des Deckels vergeudet Energie. Nutzen Sie lieber einen Glasdeckel.

 


 

Durchmesser anpassen

Passen Sie den Durchmesser von Töpfen und Pfannen der Kochstelle an. So wird die Wärme optimal übertragen und es geht keine Energie verloren. Schalten Sie den Herd erst an, wenn der Topf drauf steht.

 


 

Wassermenge zählt

Das perfekte Frühstücksei benötigt weniger Wasser, als Sie glauben: Ein Fingerbreit genügt völlig. Denn durch das heiße, verdampfende Wasser wird das Ei ganz von alleine gar gekocht. Das gilt auch für Gemüse: Verzichten Sie daher auf ein Vollbad und lassen Sie das Grünzeug im Dampf garen. So bleiben zudem die Vitamine beim Kochen erhalten.

 


 

Schnellkochtopf

Ein Schnellkochtopf lohnt sich, wenn Lebensmittel zum Garen in einem normalen Kochtopf 20 Minuten oder länger benötigen. Durch die höhere Temperatur im Schnellkochtopf sparen Sie bis zu ein Drittel des Stroms und die Hälfte der Kochzeit. Zusätzlich bleiben durch die kürzere Garzeit deutlich mehr Vitamine und Nährstoffe in den Lebensmitteln erhalten.

 


 

Nachwärme nutzen

Stellen Sie die Kochstelle nach voller Anfangsleistung rechtzeitig auf die Gartemperatur zurück. Bereits einige Minuten vor Ende der Garzeit können Sie sie abschalten und die Nachwärme nutzen. Auch beim Backen können Sie Nachwärme nutzen. Bei einer Backdauer von mehr als 40 Minuten können Sie den Backofen schon bis zu 15 Minuten vor dem gewünschten Garzeitpunkt herunter- oder ausschalten.

 


 

Aufs Vorwärmen verzichten

Stellen Sie die Kochstelle nach voller Anfangsleistung rechtzeitig auf die Gartemperatur zurück. Bereits einige Minuten vor Ende der Garzeit können Sie sie abschalten und die Nachwärme nutzen.

 


 

Backofentür geschlossen halten

Öffnen Sie die Backofentür nur so oft wie nötig. Denn dabei gehen etwa 20 Prozent der Wärme verloren.

 


 

Umluft im Vorteil

Backen mit Umluft ist effizienter als mit Ober- und Unterhitze. Die Temperatur ist dabei um etwa 20 bis 30 Grad niedriger. Das kann bis zu 40 Prozent Energie sparen.

 


 

Heizkörper entlüften

Werden Heizkörper nicht regelmäßig entlüftet, kann die Heizung nicht effizient arbeiten. Sobald es gluckert oder die Heizkörper im oberen Bereich nicht mehr richtig warm werden, ist es höchste Zeit, die Heizung zu entlüften.

 


 

Kleingeräte

Kleingeräte sind beim Energiesparen unschlagbar. Wasserkocher, Eierkocher und Kaffeemaschine verbrauchen deutlich weniger Energie als der Herd. Für das erwärmen oder garen kleinerer Speisemengen ist die Mikrowelle geeignet.

 


 

Kochen mit Erdgas

Kochen mit dem Erdgasherd ist etwa um die Hälfte preiswerter als mit einem Elektroherd. Die benötigte Wärme ist sofort da oder wieder weg – es entstehen so gut wie keine Energieverluste. Die Topfgröße oder -form spielen kaum eine Rolle, denn die Flamme passt sich dem Boden flexibel an.

 


 

Kochen mit Induktion

Induktionsherde sind in der Anschaffung zwar teurer als gewöhnliche Herde, verbrauchen aber weniger Energie: Die Gerichte sind schneller fertig, und es gibt kaum Verluste durch Ab- und Nachwärme. Induktionsgeeignetes Geschirr hat am Gefäßboden ein Piktogramm in Form einer Spule.